Virtuelle Karten funktionieren wie klassische Firmenkarten, aber statt physisch zu existieren, sind virtuelle Karten digitale Zahlungslösungen, die online existieren.
Du kannst eine virtuelle Karte innerhalb weniger Sekunden einrichten, wenn Du bereits über ein bestehendes Perk Platinum Visa Kartenkonto verfügst. Damit kannst Du die Karte entweder zweckgebunden für bestimmte Zahlungen nutzen, oder bestimmte Personen zur Nutzung der Karte autorisieren. Virtuelle Karten eignen sich besonders gut für einmalige Einkäufe:
Virtuelle Karten eignen sich besonders gut für einmalige Käufe. Benötigt beispielsweise ein Mitarbeiter ohne Firmenkarte einen neuen Arbeitslaptop, kann sein Unternehmen ihm eine virtuelle Karte zur Abwicklung der Transaktion ausstellen und diese nach Abschluss des Kaufs wieder sperren.
Sowohl bei physischen als auch bei virtuellen Karten kann Deine Firma Beschränkungen festlegen, zum Beispiel bei der Gültigkeitsdauer, dem Ausgabenlimit oder wann und wo die Karten verwendet werden können. Das macht die Perk Platinum Visa Karten sicher, flexibel und sehr einfach in der Anwendung.
Unterschiede zwischen virtuellen und physischen Karten
Virtuelle und physische Karten haben das gleiche grundlegende Leistungsangebot - sie ermöglichen es Dir, arbeitsbezogene Zahlungen vorzunehmen. Es gibt jedoch Unterschiede zwischen den beiden Kartentypen und Situationen, in denen die eine oder andere Karte für Deine Ausgaben optimaler ist.
Kartenkonfiguration
Die Einrichtung einer virtuellen und einer physischen Karte ist aufgrund der verschiedenen Formate unterschiedlich zeitaufwendig. Bei virtuellen Karten kannst Du, sobald Du über ein aktives Kartenkonto verfügst, innerhalb weniger Minuten virtuelle Karten erstellen und aktivieren. Physische Karten hingegen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, weshalb es bis zu zehn Tage dauern kann, bis sie Dir per Post zugestellt werden.
Kartennutzung
Der Hauptunterschied zwischen virtuellen und physischen Karten liegt in den Dienstleistungen, für die jeder Kartentyp optimiert ist. Virtuelle Karten sind nur für Online-Einkäufe verfügbar, wie zum Beispiel für Online-Buchungen oder die Verwaltung von Abonnements. Diese Option bietet eine hohe Sicherheit, sowohl durch die Karte als auch durch die Regeln, welche Du für Deine virtuelle Karte eingerichtet hast (z.B. individuelle Ausgabelimiten für Mitarbeitende).
In bestimmten Ländern können Sie virtuelle Karten jedoch auch für kontaktloses Bezahlen in stationären Geschäftenverwenden, wenn Sie diese in Google Wallet oder Apple Pay hinzufügen.
Physische Karten hingegen bieten einen grösseren Anwendungsbereich, da Du diese sowohl für Offline-Einkäufe als auch für Online-Einkäufe verwenden kannst. Wenn Du mit einer physischen Karte bezahlst, sind Deine Daten zudem verschlüsselt und für böswillige Akteure unzugänglich.
Unabhängig von der Anwendung können alle Kartentransaktionen auf der Perk-Plattform eingesehen werden. Diese werden automatisch mit den eingereichten Ausgaben abgeglichen, um den manuellen Aufwand zu minimieren und die Transparenz zu maximieren.
Letztendlich ist die Wahl des Kartentyps eine Frage dessen, was für Deinen erwarteten Karteneinsatz am sinnvollsten ist. Und egal wie Du Dich entscheidest, Du bist nicht auf eine Option beschränkt, da Du immer beide in Anspruch nehmen kannst. Beide Perk Platinum Visa Kartentypen sind in Perk integriert und arbeiten schnell und flexibel, um einen reibungslosen Geschäftsbetrieb zu gewährleisten. Dies ist möglich da Du Deine Karten und Transaktionen direkt in Perk verwalten kannst.